100 Jahre Kirche Ulbering

Martin Eibelsgruber am 14.10.2026

Info Icon Johannes Plansky
Die Ulberinger Kirche am Jubiläumstag mit dem Pfarrhof (rechts) und dem Festzug der Gläubigen und Vereine, die vor der Kirche Aufstellung genommen hatten.

Ein Jubiläumsfestes mit vielen Gläubigen und Vereinen, zu dem auch ein neuer Kirchenführer erschienen ist und die neue Orgel eingeweiht wurde.

Dekan Joachim Steinfeld in seiner Predigt: „Die Ulberinger Kirche ist seit 100 Jahren ein sichtbares Zeichen der Einladung Gottes an uns Menschen, zu ihm zu kommen: Denn Gott lädt uns alle ein an seinen Tisch."
Dekan Joachim Steinfeld segnet die neue elektronische Orgel in der Ulberinger Pfarrkirche. Links neben ihm Organist Engelbert Wallner.
Ein langer Prozessionszug, an der Spitze die Wittibreuter Musikanten, führte die Gläubigen am Jubiläumstag durch die Ortschaft.
Pfarreisprecher Matthias Adam (Mitte) übergibt das erste Exemplar des zum 100-jährigen Jubiläum ganz aktuell erschienenen Kirchenführers an Dekan Joachim Steinfeld (links). Mit dabei auch Kirchenpfleger Roland Plansky.
Ein neues Kirchenführer-Büchlein informiert über alle - auch historischen – Details zur Kirche. Es kann in der Kirche, im Pfarramt oder über das Internet erworben werden.
Der neue Ulberinger Kirchenführer enthält auf 32 Seiten neben einer kurzen Ortsgeschichte und vielen hochwertigen Fotos des Kirchen-Inneren auch Informationen zur Baugeschichte sowie eine Beschreibung des Gotteshauses und seiner architektonischen Besonderheiten.
Festtags-Organisator und Pfarreiausschuss-Sprecher Matthias Adam (rechts) im Gespräch mit dem Zeitzeugen Franz Wimmer, der viele Details zur Kirche und zum Leben in der Pfarrei Ulbering zu schildern wusste.
Die Thalbauer-Dirndln hatten bei der Jubiläumsfeier mehrere schöne Lieder zu Gehör gebracht.
Resi Dudek hatte eigens zum Jubiläum eine Torte mit einem Kirchenbild gebacken, die sie hier gerade mit Dekan Joachim Steinfeld bei der Jubiläumsfeier anschneidet.
Kirchenpfleger Roland Plansky wies auf die enorme Leistung der Menschen vor 100 Jahren hin, die ohne moderne Technik dieses Kirchen-Bauwerk realisiert hätten.

Einen beein­dru­cken­den Fest­tag konn­te jetzt die Pfar­rei Ulb­e­ring bege­hen: das 100-jäh­ri­ge Bestehen des Kir­chen­ge­bäu­des. Ein fei­er­li­cher Got­tes­dienst, zele­briert von Dekan Joa­chim Stein­feld, eröff­ne­te den Jubi­lä­ums­tag. Dabei beton­te der Geist­li­che nach einer herz­li­chen Begrü­ßung aller Gläu­bi­gen in sei­ner Pre­digt, dass es den dama­li­gen Men­schen in der schwie­ri­gen Nach­kriegs­zeit wohl alles abver­langt habe, die­ses Gebäu­de zu errich­ten. Als Sym­bol für die dama­li­ge Arbeits­leis­tung zeig­te er eine Mau­rer­kel­le: ​„Heu­te wie damals haben wir den Wunsch nach einem Ort, an dem der Mensch erfah­ren kann, dass Gott da ist. Unse­re Vor­fah­ren woll­ten damals einen sol­chen Ort. Und damit haben sie uns mehr hin­ter­las­sen als nur ein Kir­chen­ge­bäu­de. Vor 100 Jah­ren brauch­te es Men­schen, die die Kir­che erbaut haben, und seit­her braucht es Men­schen, die die Kir­che mit ihren Gebet erfül­len. Und so ist die Ulb­e­rin­ger Kir­che seit 100 Jah­ren ein sicht­ba­res Zei­chen der Ein­la­dung Got­tes an uns Men­schen, zu ihm zu kom­men: Denn Gott lädt uns alle ein an sei­nen Tisch.“
Nach der Pre­digt weih­te Dekan Joa­chim Stein­feld die neue elek­tro­ni­sche Orgel mit den Wor­ten ein: ​„Die Men­schen erfül­len die Kir­che mit ihrem Gebet, und die Orgel beglei­tet die­se Gebe­te mit ihrem Klang zum Lobe Got­tes.“
Wäh­rend der Eucha­ris­tie­fei­er stimm­te der Kir­chen­chor unter Lei­tung von Chris­ti­ne Ort­mai­er das wun­der­ba­re ​„Ave Ver­um Cor­pus“ von Wolf­gang Ama­de­us Mozart an, beglei­tet an der neu­en Orgel vom Orga­nis­ten Engel­bert Wall­ner, der es wäh­rend des gesam­ten Got­tes­diens­tes – wie sonst auch immer – her­vor­ra­gend ver­stand, die viel­fäl­ti­ge und beein­dru­cken­de Klang­fül­le des Instru­ments her­vor­zu­he­ben.
Am Schluss des Got­tes­diens­tes dank­te Pfar­rei­aus­schuss-Vor­sit­zen­der Mat­thi­as Adam zusam­men mit Dekan Joa­chim Stein­feld allen, die zur Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung die­ses Jubi­lä­ums­ta­ges bei­getra­gen hät­ten: dem Kir­chen­chor und Engel­bert Wall­ner für die musi­ka­li­sche Gestal­tung, Bea­te Weiß für den herr­li­chen Blu­men­schmuck mit Unter­stüt­zung durch Blu­men­spen­den, der Mes­ne­rin und den Minis­tran­ten sowie allen, die sich rund um die­se Fei­er gesorgt hatten.

Nach einem lan­gen Pro­zes­si­ons­zug aller Gläu­bi­gen und der Ver­ei­ne mit Fah­nen- Abord­nun­gen, ange­führt von den Wit­tib­reu­ter Musi­kan­ten, von der Kir­che durch die Ort­schaft hin­aus zum Krie­ger­denk­mal und dann zum Schüt­zen­haus folg­te dort nach einem gemein­sa­men Mit­tags­mahl eine Fei­er­stun­de, in der Mat­thi­as Adam vor allem auf das sehr infor­ma­ti­ve und neu erschie­ne­ne Kir­chen­füh­rer-Büch­lein hin­wies. Dekan Joa­chim Stein­feld gab auch einen his­to­ri­schen Über­blick zu den Kir­chen­bau-Akti­vi­tä­ten in Ulb­e­ring von 1891 bis heu­te (sie­he auch Tabel­le) und dank­te allen, die sich rund um die Kir­che bemü­hen: der Kir­chen­ver­wal­tung, dem Pfar­rei­aus­schuss, allen vor­an mit dem Spre­cher Mat­thi­as Adam, und den vie­len Hel­fern.
Kir­chen­pfle­ger Roland Plan­sky wies auf die enor­me Leis­tung der Men­schen vor 100 Jah­ren hin, die ohne moder­ne Tech­nik die­ses Bau­werk rea­li­siert hät­ten. Er erwähn­te auch den dama­li­gen Pfar­rer Strassl, der feder­füh­rend den Bau betreu­te und schloss mit den Wor­ten ​„Ulb­e­ring mit sei­ner Kir­che ist eine beson­de­re Ort­schaft.“
Bür­ger­meis­te­rin Chris­ti­ne Moser warf einen Blick aus der His­to­rie hin­ein in die Zukunft: ​„Was wir aus der Ver­gan­gen­heit ler­nen: Schwie­ri­ge Zei­ten, wie damals, dür­fen uns nicht abhal­ten, zuver­sicht­lich in die Zukunft zu schau­en. Gemein­schaft ent­steht dort, wo Men­schen Ver­ant­wor­tung für­ein­an­der und für die Hei­mat über­neh­men. Das ist heu­te nicht anders als damals. Dan­ke an alle, die die Kir­che gebaut, gepflegt und erhal­ten haben.“
Clau­dia Pagler über­brach­te noch die Glück­wün­sche des Gesamt-Pfarr­ge­mein­de­rats im Pfarr­ver­band und stell­te fest: ​„Wer ein fes­tes Fun­da­ment im Glau­ben hat, muss auch kei­ne Furcht vor Ver­än­de­rung haben. Ich wün­sche der Kir­che hier und allen Gläu­bi­gen eine geseg­ne­te Zukunft.“
Eine Minis­tran­ten­grup­pe tes­te­te dann mit dem Spiel ​„1,2 oder 3“ das Wis­sen der Pfarr­ge­mein­de­rä­te, der Minis­tran­ten und des Dekans mit Wis­sens-Fra­gen rund um die Kir­che. Einen beson­de­ren Höhe­punkt hat­te dann Mat­thi­as Adam vor­be­rei­tet – als Pfar­rei­aus­schuss-Spre­cher bat er Franz Wim­mer, der 1935 gebo­ren wur­de, als Zeit­zeu­gen dar­um, sei­ne Ein­drü­cke rund um die Kir­che aus der dama­li­gen Zeit zu schil­dern. Er war in der Kir­che getauft wor­den, ging als Schul­bub dort­hin und hei­ra­te­te auch in der Ulb­e­rin­ger Kir­che. Er erin­ner­te sich noch an vie­le Details aus sei­ner Kind­heit, nicht zuletzt an den stren­gen Pfar­rer Strassl, aber auch an die Zei­ten, in denen er selbst bei man­cher Aus­bes­se­rungs­ar­beit mit dabei war. Wim­mer hoff­te zum Abschluss, dass sich auch wei­ter­hin vie­le Gläu­bi­ge um ihre Kir­che bemü­hen.
Nach einem hei­te­ren Lied des Kir­chen­cho­res brach­ten die bei­den Thal­bau­er-Dirndln zwei Lie­der vom ​„Glück“ und vom ​„Dahoam“ zu Gehör, Mat­thi­as Adam über­reich­te noch Dan­kes-Prä­sen­te für die Vor­be­rei­tungs-Unter­stüt­zung an Franz Wim­mer, Hil­de­gard Brand­stet­ter und Wolf­gang Hascher. Sein herz­li­cher Dank galt auch den Feu­er­weh­ren, dem Frau­en­bund, dem Pfar­rei­aus­schuss, der Kir­chen­ver­wal­tung, allen Gläu­bi­gen und Hel­fern rund um den Fest­tag, Johan­nes Plan­sky und nicht zuletzt den Auer­hahn­schüt­zen, die ihr Schüt­zen­heim für die Jubi­lä­ums­fei­er zur Ver­fü­gung gestellt hatten. 

1891

Bau einer Kapelle

1901

Gründung eines Kirchenbauvereins

1910

Errichtung eines hölzernen Anbaus an der Kapelle

1925-1926

Kirchenbau

1926

Weihe und Einbau der Glocken (zu Kriegszwecken 1941 entfernt)

1931

Aufstellen des Hochaltars und der Seitenaltäre

1947

Fertigstellung der Kunstmaler-Arbeit

1951

Weihe der neuen Glocken

1953

Weihe der Orgel

1993

Weihe des neuen Volksaltars

2005/2006

Innenrenovierung

2024

Installation einer elektronischen Kirchenorgel

Wolf­gang Hascher

Neuer Kirchenführer im Vorfeld erschienen

Ein beson­de­res Jubi­lä­um kann die Pfarr­ge­mein­de Ulb­e­ring fei­ern: das 100-jäh­ri­ge Bestehen ihres Kir­chen­ge­bäu­des mit sei­ner Wid­mung ​„St. Maria Patro­na Bava­riae“ an die Hei­li­ge Maria, die Schutz­pa­tro­nin Bay­erns. Auf­takt des Jubi­lä­ums ist am Sonn­tag, 11. Okto­ber, um 10.15 Uhr eine fei­er­li­che Mes­se mit Dekan Joa­chim Stein­feld, der im Rah­men des Got­tes­diens­tes auch die neue Orgel ein­wei­hen wird.

Das Mot­to die­ses Fest­ta­ges ​„Wer glaubt, ist nie allein“ ist abge­lei­tet aus einem Zitat von Papst Bene­dikt XVI. Und es beschreibt dabei nicht nur den Glau­ben der ver­gan­ge­nen 100 Jah­re, son­dern auch die Geschich­te des Kir­chen­baus selbst. Denn die Errich­tung der für Ulb­e­ring ver­hält­nis­mä­ßig gro­ßen Kir­che war alles ande­re als eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Gebaut wur­de das Got­tes­haus in der Zeit zwi­schen den Welt­krie­gen und kurz nach der Hyper­in­fla­ti­on. Die wirt­schaft­li­chen und mate­ri­el­len Mög­lich­kei­ten der Bevöl­ke­rung waren damals äußerst begrenzt.

„Dass es den Men­schen in Ulb­e­ring den­noch gelang, ein sol­ches Kir­chen­ge­bäu­de zu errich­ten, grenzt rück­bli­ckend fast an ein Wun­der. Es war eine gemein­sa­me Kraft­an­stren­gung der dama­li­gen Bevöl­ke­rung und zugleich ein sicht­ba­res Zei­chen ihres Glau­bens und ihres Zusam­men­halts“, so Pfar­rei­spre­cher Mat­thi­as Adam anläss­lich der Fest-Vor­be­rei­tun­gen. Und Dekan Joa­chim Stein­feld ergänzt: ​„Immer schon prägt die Kir­che das Orts­bild von Ulb­e­ring und ist weit mehr als ein his­to­ri­sches Bau­werk. Sie ist seit einem Jahr­hun­dert Mit­tel­punkt des kirch­li­chen Lebens und ein Ort, an dem Gene­ra­tio­nen von Men­schen gemein­sam Got­tes­dienst gefei­ert, gebe­tet und beson­de­re Momen­te des Lebens began­gen haben. Das Jubi­lä­um der Kir­che St. Maria Patro­na Bava­riae macht also deut­lich, dass das Got­tes­haus nicht allein durch sei­ne Mau­ern Geschich­te geschrie­ben hat. Es sind vor allem die Men­schen, die es über Gene­ra­tio­nen hin­weg mit Leben erfüllt haben.“

Der Jubi­lä­ums­tag beginnt am Sonn­tag, 11. Okto­ber, um 10.15 Uhr mit einem fei­er­li­chen Fest­got­tes­dienst in der Kir­che. Ein beson­de­rer Höhe­punkt ist dabei die Ein­wei­hung der neu­en elek­tro­ni­schen Orgel, die bereits 2024 ein­ge­baut wur­de. Im Anschluss an den Got­tes­dienst ist ein Kir­chen­zug mit musi­ka­li­scher Beglei­tung durch die Wit­tib­reu­ter Musi­kan­ten vor­ge­se­hen. Danach geht es zum Jubi­lä­ums-Emp­fang ins Schützenhaus.

Pas­send zum 100-jäh­ri­gen Bestehen wur­de auch ein neu­er Kir­chen­füh­rer im Schnell & Stei­ner-Ver­lag erstellt. Er bie­tet einen kom­pak­ten Über­blick über die Geschich­te Ulb­e­rings und beleuch­tet die Ent­ste­hung und Ent­wick­lung des Kir­chen­baus. Neben einer kur­zen Orts­ge­schich­te ent­hält der Kir­chen­füh­rer Infor­ma­tio­nen zur Bau­ge­schich­te sowie eine Beschrei­bung des Got­tes­hau­ses und sei­ner archi­tek­to­ni­schen Beson­der­hei­ten. Das ers­te Exem­plar wur­de von Pfar­rei­spre­cher Mat­thi­as Adam und dem Kir­chen­pfle­ger Roland Plan­sky nun an Dekan Joa­chim Stein­feld über­ge­ben. Damit liegt zum Kir­chen­ju­bi­lä­um auch eine dau­er­haft ver­füg­ba­re Doku­men­ta­ti­on über die Geschich­te und Bedeu­tung der Ulb­e­rin­ger Kir­che vor. Der Kir­chen­füh­rer kann in der Kir­che, im Pfarr­amt oder über das Inter­net erwor­ben werden.

„Dass es den Men­schen in Ulb­e­ring den­noch gelang, ein sol­ches Kir­chen­ge­bäu­de zu errich­ten, grenzt rück­bli­ckend fast an ein Wun­der. Es war eine gemein­sa­me Kraft­an­stren­gung der dama­li­gen Bevöl­ke­rung und zugleich ein sicht­ba­res Zei­chen ihres Glau­bens und ihres Zusammenhalts.”

Matthias Adam, Pfarreisprecher

Dekan Joa­chim Stein­feld ergänzt: ​„Immer schon prägt die Kir­che das Orts­bild von Ulb­e­ring und ist weit mehr als ein his­to­ri­sches Bau­werk. Sie ist seit einem Jahr­hun­dert Mit­tel­punkt des kirch­li­chen Lebens und ein Ort, an dem Gene­ra­tio­nen von Men­schen gemein­sam Got­tes­dienst gefei­ert, gebe­tet und beson­de­re Momen­te des Lebens began­gen haben. Das Jubi­lä­um der Kir­che St. Maria Patro­na Bava­riae macht also deut­lich, dass das Got­tes­haus nicht allein durch sei­ne Mau­ern Geschich­te geschrie­ben hat. Es sind vor allem die Men­schen, die es über Gene­ra­tio­nen hin­weg mit Leben erfüllt haben.“

Der Jubi­lä­ums­tag beginnt am Sonn­tag, 11. Okto­ber, um 10.15 Uhr mit einem fei­er­li­chen Fest­got­tes­dienst in der Kir­che. Ein beson­de­rer Höhe­punkt ist dabei die Ein­wei­hung der neu­en elek­tro­ni­schen Orgel, die bereits 2024 ein­ge­baut wur­de. Im Anschluss an den Got­tes­dienst ist ein Kir­chen­zug mit musi­ka­li­scher Beglei­tung durch die Wit­tib­reu­ter Musi­kan­ten vor­ge­se­hen. Danach geht es zum Jubi­lä­ums-Emp­fang ins Schützenhaus.

Pas­send zum 100-jäh­ri­gen Bestehen wur­de auch ein neu­er Kir­chen­füh­rer im Schnell & Stei­ner-Ver­lag erstellt. Er bie­tet einen kom­pak­ten Über­blick über die Geschich­te Ulb­e­rings und beleuch­tet die Ent­ste­hung und Ent­wick­lung des Kir­chen­baus. Neben einer kur­zen Orts­ge­schich­te ent­hält der Kir­chen­füh­rer Infor­ma­tio­nen zur Bau­ge­schich­te sowie eine Beschrei­bung des Got­tes­hau­ses und sei­ner archi­tek­to­ni­schen Beson­der­hei­ten. Das ers­te Exem­plar wur­de von Pfar­rei­spre­cher Mat­thi­as Adam und dem Kir­chen­pfle­ger Roland Plan­sky nun an Dekan Joa­chim Stein­feld über­ge­ben. Damit liegt zum Kir­chen­ju­bi­lä­um auch eine dau­er­haft ver­füg­ba­re Doku­men­ta­ti­on über die Geschich­te und Bedeu­tung der Ulb­e­rin­ger Kir­che vor. Der Kir­chen­füh­rer kann in der Kir­che, im Pfarr­amt oder über das Inter­net erwor­ben werden.

Wolf­gang Hascher

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