Familienwallfahrt „Hand in Hand“

Simbach am Inn Pfarrverband am 17.10.2022

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Unter Leitung von Religionslehrerin Petra Hainthaler (Mitte) machte sich ein langer Zug von Schulkindern mit ihren Eltern bei der Familienwallfahrt auf den Weg rund um Ulbering.

Viele Eltern und Kinder mit dabei – Schöpfungserhalt und Nächstenliebe als Themen

Ulb­e­ring (wh). Der ​„För­der­ver­ein Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le Wit­tib­reut“ ver­an­stal­te­te in Zusam­men­ar­beit mit der Grund­schu­le und mit den Pfar­rei­en Wit­tib­reut und Ulb­e­ring unlängst eine Fami­li­en­wall­fahrt mit dem Mot­to ​„Hand in Hand“. Unter Lei­tung von Reli­gi­ons­leh­re­rin Petra Hain­th­a­ler mach­ten sich vie­le Eltern mit ihren Kin­dern dabei auf den Weg rund um Ulb­e­ring. Auch Schul­lei­te­rin Yvonne Welsch und Leh­re­rin Karo­la Pas­ter beglei­te­ten die rund 40 Teil­neh­mer-Fami­li­en, die am Schüt­zen­haus in Ulb­e­ring star­te­ten und zu Beginn das Lied ​„Gott ist mit uns unter­wegs“ gemein­sam sangen.

Petra Hain­th­a­ler hat­te im Vor­feld schon vier Sta­tio­nen für die­se Wall­fahrt vor­be­rei­tet. An der ers­ten Sta­ti­on auf frei­em Feld nörd­lich Ulb­e­ring ging es am Bei­spiel des hei­li­gen Fran­zis­kus um die Schöp­fung und deren Schutz und Erhalt. In einer gemein­sa­men Andacht wur­de Gott gebe­ten, den Men­schen auf der Erde die Ein­sicht zu schen­ken, alle Tie­re und die Umwelt zu schützen.

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An mehreren Stationen (hier an der Nussbaumer Grotte) wurde Andacht zu verschiedenen Themen der Nächstenliebe und zum Schutz der Schöpfung gehalten.

Bei der zwei­ten Sta­ti­on an einem Wald­rand ging es am Bei­spiel der Geschich­te des Hei­li­gen Chris­to­pho­rus dar­um, wie Men­schen ein­an­der hel­fend begeg­nen kön­nen, was auch in dem Gebet zum Aus­druck kam ​„Schen­ke uns Ach­tung vor jedem Men­schen, gera­de vor den Schwä­che­ren. Beschüt­ze uns, wenn wir unter­wegs sind.“

Die drit­te Sta­ti­on befand sich an der ​„Nuss­bau­mer Grot­te“ im Wald. Hier erläu­ter­te Petra Hain­th­a­ler, wel­ches Vor­bild im Glau­ben die hei­li­ge Maria für alle Men­schen gewe­sen war und wie sie sich als die­ses Vor­bild für uns alle in ihrer Für­sor­ge um ande­re Men­schen dar­stell­te. Dazu wur­de auch das bekann­te Lied ​„Seg­ne du Maria“ gesungen.

Die letz­te Sta­ti­on befand sich in der Ulb­e­rin­ger Kir­che, wo in einer Schluss-Andacht auch an Mut­ter Tere­sa und ihr allen Men­schen hel­fen­des Leben erin­nert wur­de. Das Mot­to hier: ​„Got­tes Lie­be ist so wun­der­bar.“ Die Lie­der wur­den in der Kir­che beglei­tet durch eine Kin­der-Gitar­ren­grup­pe mit eini­gen Flö­ten unter Lei­tung von Maria Stöckl.

Und da die Wall­fahrt, die immer­hin rund ein­ein­halb Stun­den dau­er­te, auch vie­le Kin­der und ihre Eltern hung­rig gemacht hat­te, fan­den sich alle zum Abschluss im Schüt­zen­haus zu einer Brot­zeit und zu Kuchen und Geträn­ken ein. Für die Eltern gab es dabei auch den Fair­trade-Kaf­fee. Der Erlös aus dem Brot­zeit- und Kuchen­ver­kauf kam dem För­der­ver­ein zugu­te, aus dem Geträn­ke­ver­kauf dem Schützenverein.

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