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Schnuppergruppenstunde mit den Ministranten

Simbach am Inn Pfarrverband am 22.09.2020

2020 09 19 Ministrantenschnupperstunde

Kinder erleben Gemeinschaft, Spiel und Spaß bei den Ministranten

In zwei Durch­gän­gen in Kirch­berg bezie­hungs­wei­se Wit­tib­reut konn­ten inter­es­sier­te Viert­kläss­ler an zwei Wochen­en­den an einer Schnup­per­mi­nis­tran­ten­stun­de teil­neh­men. Schließ­lich kön­nen sie, wenn sie auch erst im nächs­ten Jahr ihre Erst­kom­mu­ni­on fei­ern, im Herbst schon anfan­gen zu minis­trie­ren. Eini­ge Ober­mi­nis­tran­ten und jün­ge­re Minis­tran­ten haben sich extra Zeit genom­men, um kurz­wei­li­ge Stun­den mit den Inter­es­sier­ten zu verbringen. 

Los gin­g’s mit einer Vor­stel­lungs­run­de und dem Spiel Kot­zen­des Kän­gu­ru”, bei dem neben viel Spaß auch Auf­merk­sam­keit gefragt ist. Ein ers­ter Durch­gang durch den Minis­trier­ab­lauf gab das Spiel Fami­lie Mai­er in der Kir­che”. Jeder bekam eine Rol­le zuge­teilt, und wer in der Geschich­te vor­ge­le­sen wur­de, muss­te sich ein­mal um die eige­ne Ach­se dre­hen. Da konn­te Minis­trant Maxi” schon mal schwind­lig werden. 

In der Kir­che gab’s aller­hand zu ent­de­cken. Kur­ze Info­kärt­chen erklär­ten die ver­schie­de­nen Orte und Gegen­stän­de, die es im Got­tes­dienst braucht. Kaplan Pöschl zeig­te anschlie­ßend auch die Orgel und gab Alle mei­ne Ent­chen” dar­auf zum Besten. 

In einer Andacht erin­ner­ten sich die Teil­neh­mer ihrer Tau­fe. Nach­dem zur­zeit kein offe­nes Weih­was­ser in den Kir­chen vor­han­den ist, bekam jeder sein eige­nes Weih­was­ser­fläsch­chen geweiht, das er dann mit heim neh­men konnte.

Zum Schluss wur­de es noch ein­mal span­nend. Die Kin­der muss­ten ihr Wis­sen über Got­tes­dienstor­te und ‑gegen­stän­de sowie die Bibel unter Beweis stel­len. In zwei Grup­pen ran­gen die Teil­neh­mer um den Gro­ßen Preis”. Für die unter­le­ge­ne Mann­schaft gab es dann aber immer­hin einen klei­nen Preis.

Es war ein kurz­wei­li­ger Vor­mit­tag bezie­hungs­wei­se Nach­mit­tag. Und die Pfarr­ge­mein­den wür­den sich freu­en, den einen oder die ande­re bald als Minis­trant im Got­tes­dienst vor­ne wiederzusehen.