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Kirche vor Ort

Gesichter der Pfarrei

Simbach am Inn Pfarrverband am 01.02.2022

2022 02 Gesichter der Pfarrei Dreifaltigkeit Pagler

Claudia Pagler - Vorsitzende des Gesamtpfarrgemeinderats und Pfarreisprecherin von Dreifaltigkeit

Zur Person

Spe­zi­ell in ihrer Hei­mat­pfar­rei Drei­fal­tig­keit ist sie nicht nur durch ihr ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment an füh­ren­der Stel­le im Pfarr­ge­mein­de­rat sehr bekannt, son­dern auch als Lei­te­rin des Katho­li­schen Kin­der­hau­ses Drei­fal­tig­keit. Bereits seit 1988 lei­tet sie den Kin­der­gar­ten bzw. das Kin­der­haus Drei­fal­tig­keit, also seit fast 34 Jah­ren. Allein durch ihre beruf­li­che Tätig­keit ist sie vie­len Sim­ba­cher Kin­dern, Jugend­li­chen, Eltern und Groß­el­tern eine ver­trau­te Per­sön­lich­keit. Immer ver­läss­lich und ver­ant­wor­tungs­be­wusst setzt sie sich für die Erzie­hungs­ein­rich­tung ein und eben­so für die Pfar­rei. In ihrem lan­gen Berufs­le­ben hat sie inzwi­schen schon meh­re­re Genera­tio­nen auf ihrem Weg ins Leben beglei­tet. Kin­der, die sie als jun­ge Kin­der­gar­ten­lei­te­rin betreu­te, sind inzwi­schen selbst Mamas und Papas und geben ihre Spröss­lin­ge wie­der­um in die bewähr­ten päd­ago­gi­schen Hän­de von Clau­dia Pag­ler und deren Team. 

Neben ihrem Wir­ken im Kin­der­haus Drei­fal­tig­keit ist sie im Bil­dungs­be­reich auch auf Diö­ze­san­e­be­ne kei­ne Unbe­kann­te. Seit 1991 ist sie als Fach­be­ra­te­rin für katho­li­sche Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen (zuerst im Bereich Pas­sau Süd, seit drei Jah­ren in den Ver­wal­tungs­be­rei­chen Alt- und Neuöt­ting sowie Vils­ho­fen rechts der Donau) tätig.

Ihr Engagement im Pfarrgemeinderat

Im Jah­re 1998 wur­de sie in den Pfarr­ge­mein­de­rat Drei­fal­tig­keit gewählt, 2004 über­nahm sie den Vor­sitz die­ses Gre­mi­ums und mit viel Ein­satz und orga­ni­sa­to­ri­schem Talent übt sie die­ses Amt aus.

Lit­ur­gie, Gemein­schaft und ein leben­di­ges Pfarr­le­ben waren und sind mir ein sehr wich­ti­ges Anliegen.”

Claudia Pagler

Schöne Erfahrungen in der Pfarrei

So vie­le Jah­re enga­giert für die Pfar­rei und für den Pfarr­ver­band. Wel­che Ereig­nis­se, Ver­an­stal­tun­gen, Gescheh­nis­se sind da in blei­ben­der Erin­ne­rung? Spon­tan nennt Pag­ler ein Blitz­licht“, als 2010 der dama­li­ge Diöz­se­s­an­bi­schof Wil­helm Schraml den dama­li­gen Stadt­pfar­rer Alo­is Mes­se­rer und die Ver­ant­wort­li­chen des Pfarr­ver­ban­des Sim­bach am Inn mit der Erstel­lung eines Modell­ent­wur­fes für einen Gesamt­pfarr­ge­mein­de­rat für die Diö­ze­se beauf­trag­te. Moti­viert und ange­tan von die­ser Auf­ga­be mach­te sie sich mit den Ver­ant­wort­li­chen sofort an die Arbeit. Es muss­te Über­zeu­gungs­ar­beit mit den ande­ren Pfar­rei­en geleis­tet wer­den. Doch letzt­end­lich wur­de man sich einig und 2014 konn­te ein brauch­ba­res Modell vor­ge­legt wer­den, das vom Bischof als offi­zi­el­les Model zur bis­he­ri­gen Form eines Pfarr­ge­mein­de­ra­tes bestä­tigt wur­de“, erzählt das Gesicht der Pfar­rei Drei­fal­tig­keit“. Sie freu­te sich damals sehr, als sie zur ers­ten Vor­sit­zen­den die­ses neu­en, gro­ßen Gre­mi­ums gewählt wur­de. Bis heu­te hat sie die­ses Amt inne. 

Schier ins Schwär­men gerät sie, wenn sie sich an die Umset­zung von beson­de­ren Pro­jek­ten wie dem Koch­buch“, dem Her­aus­brin­gen des Buches Das Gebet ins Leben brin­gen“ und die vie­len schö­nen Fes­te und Fei­ern in der Pfar­rei und im Pfarr­ver­band erinnert.

Ihre Lebensaufgabe

Sie bestä­tigt, dass es zwei Berei­che sind, die ihre Lebens­auf­ga­be bestim­men, näm­lich das Kin­der­haus Drei­fal­tig­keit und das Pfarr­le­ben. Der gro­ße Vor­teil in der Pfar­rei ist auch das bau­li­che Neben­ein­an­der von Kir­che und Kin­der­haus. Dadurch ist eine posi­ti­ve Bezie­hung der Kin­der zu Gott und den lit­ur­gi­schen Fei­ern mög­lich und auch die Leben­dig­keit der Pfar­rei wird dadurch geför­dert“, so Clau­dia Pagler. 

Sie betont wei­ter, dass sie gro­ßen Wert dar­auf legt, mit den Haupt­amt­li­chen, Pfar­rei­spre­che­rin­nen und wei­te­ren Ver­ant­wort­li­chen der Pfar­rei­en des Pfarr­ver­ban­des in regel­mä­ßi­gen Kon­takt und Aus­tausch zu ste­hen und ihr bei der Aus­schuss­ar­beit im GPGR ein beson­de­res Anlie­gen die Arbeit mit Fami­li­en, Lit­ur­gie, Öffent­lich­keits­ar­beit und das öku­me­ni­sche Mit­ein­an­der sind. 

Ihr Beruf als Erzie­he­rin und ihr ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment in der Kir­che sind für Clau­dia Pag­ler eng ver­knüpft. Momen­tan beschäf­tigt sie sich mit der Qua­li­täts­ent­wick­lung in katho­li­schen Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen. Ihr Ziel ist es hier­bei, dass geleb­ter Glau­be und die damit ver­bun­de­nen Wer­te und Hal­tun­gen in der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung und in der Pfar­rei gelebt und im all­täg­li­chen Han­deln spür­bar wer­den. Mit­ge­stal­ten, sich ein­brin­gen für die Kir­che all­ge­mein und für die Kir­che vor Ort, das ist ihr Ansin­nen seit Jahr­zehn­ten. Immer nimmt sie die Her­aus­for­de­run­gen an, neue Wege zu gehen, um das bis­her Gute zu bewah­ren und Neu­es zum Woh­le der Pfarr­ge­mein­den zu entwickeln.

Wunsch

Eine leben­di­ge, men­schen­freund­li­che und geschlech­ter­ge­rech­te Kirche.”

Wunsch von Claudia Pagler

Zusam­men­ge­stellt von: Chris­ta Schmid

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