Kirche vor Ort

Dank an Wittibreuter Helfer

Martin Eibelsgruber am 18.09.2023

2023 09 17 Wittibreut Kirchenausbesserung

Pfarrer Steinfeld bedankt sich zum Abschluss der Verschönerungsarbeiten rund um das Kirchengebäude bei Ehrenamtlichen.

Einen gro­ßen Dank erhiel­ten die ehren­amt­li­chen Hel­fer am Ende des Pfarr­got­tes­diens­tes. Pfar­rer Stein­feld wies dar­auf hin, dass im Zuge von Ver­schö­ne­rungs­ar­bei­ten rund um die Kir­che in jüngs­ter Zeit ins­ge­samt 229 Arbeits­stun­den von vie­len flei­ßi­gen Hän­den geleis­tet und zusam­men mit gespen­de­ten Mate­ria­li­en dadurch fast 6000 Euro an Kos­ten ein­ge­spart wor­den sei­en.
Mit einem Prä­sent dank­te er in die­sem Zusam­men­hang Hans Wag­ner, Hel­mut Pichl­mei­er, Alfred und Sepp Hain­th­a­ler, Rose­ma­rie und Her­mann Zie­g­le­der, Gün­ter Gei­er, Karl Reit­mai­er und Uli Lah­ner für die geleis­te­te Arbeit sowie den Fir­men Rudolf Miedl und Luger & Kraus und auch Sepp Hain­th­a­ler und Franz Friedl­mei­er für die Über­las­sung von Material.

Mahnung zum Umweltschutz, Vorstellung von Pastoralpraktikant Georg Bruckmaier

Den Got­tes­dienst gestal­te­te musi­ka­lisch der Kir­chen­chor mit Sig­rid Mit­te­rer. Inhalt­lich setz­te sich Pfar­rer Joa­chim Stein­feld mit dem aktu­el­len The­ma der Kli­ma-Pro­ble­ma­tik und dem Mit­ein­an­der der Men­schen aus­ein­an­der. Er sprach in Bezug auf die zurück­lie­gen­de Coro­na-Zeit, dass die Men­schen sich gegen­sei­tig stets viel ver­zei­hen müssten:

Unser Mit­ein­an­der ist dar­auf ange­wie­sen, dass wir uns gegen­sei­tig ver­zei­hen, denn nie­mand von uns ist fehlerfrei.”

Pfarrer Joachim Steinfeld

Daher müs­sen wir uns, was sicher nicht immer ein­fach ist“, so der Geist­li­che, auch unse­re Feh­ler ein­ge­ste­hen. Uner­bitt­lich­keit führt zu Unmensch­lich­keit, wir alle sind letzt­lich Schuld­ner bei Gott. Und ein­mal wird uns auch die Rech­nung prä­sen­tiert wer­den für das, was wir der Erde antun. Doch Gott geht einen ers­ten Schritt auf uns zu, und er gibt uns Gele­gen­heit, unser Ver­hal­ten zu über­den­ken und der Umwelt gegen­über zu verbessern.“

Auch die Für­bit­ten befass­ten sich mit dem drin­gen­den Anlie­gen an Gott, uns die Augen für den Schutz unse­rer Erde zu öff­nen. Und in einer sehr bewe­gen­den Schluss-Sequenz las Alfred Hain­th­a­ler schließ­lich ein Gebet aus der Papst-Enzy­kli­ka Lau­da­to Si“.

Pfar­rer Stein­feld stell­te den Gläu­bi­gen in der Kir­che auch den neu­en Pas­to­ral­prak­ti­kan­ten Georg Bruck­mai­er vor, der dann selbst auch sei­nen bis­he­ri­gen theo­lo­gi­schen Wer­de­gang schilderte.

Arti­kel: Wolf­gang Hascher

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